Die Herstellung eines Alphornes in groben Zügen.
 

Der erste Schritt zum Bau eines Alphornes, ist die Wahl eines astfreien und trockenem Holzes. 
Diesen Baumteil könnte sicherlich einen schönen Alphorntrichter ergeben.
Leider aber handelt es sich hier um eine Buche, und das ist bekanntlich kein ideales Tonholz .
 
Das Holz ist ausgesucht, es wurde verleimt und wird nun mit der Maschine auf die konische Maße gedrechselt. Ohne Schleifen ist auch der Alphornbau nicht denkbar. Nach dem  verleimen der Rohrschalen erhalten wir nun ein konisches Holzrohr.
Jeweils an der dünnsten Stelle der Rohrteile werden jetzt die Verbindungsbuchsen ausgefräst und aufgeleimt.
Die Verbindungsmuffen sind aufgeleimt, jetzt können wir mit dem aufwickeln der Peddigschiene beginnen. Der vorletzte Arbeitsgang, vor dem Lackieren, ist das Abstimmen des Hornes.
Hierzu nimmt man ein Stimmgerät, welches die Schwingungen des Tones auf einer Skala anzeigt.
 

Im Atelier der Künstlerin Vera Kalkbrenner erhält das Alphorn, durch echte  künstlerische Handbemalung, seine spezielle Note.
Hier in diesem Atelier werden aus den Alphörner absolute Kunstgegenstände, den jedes von Vera Kalkbrenner gemaltes Motiv ist ein echtes Kunstwerk.
Klar unserem Motto:
nur echte und perfekte Qualität, ist uns für unsere Alphörner gut genug".
Wir möchten unseren Kunden nur gute und qualitativ hochwertige Arbeit anbieten.

 

Mit der Blasprobe des Meisters ist die Arbeit vollendet.

Jetzt braucht das Alphorn nur noch seinen Besitzer, und seine liebevolle  Pflege.

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